Die Idee „Next Stop: Dream Job“ ist eine Busfahrt zur Berufsorientierung. Ein Bus holt die unterschiedlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer (z. B. Schülerinnen und Schüler, Unternehmensvertreterinnen und -vertreter, Beschäftigte der Agentur für Arbeit, Ausbilder, Auszubildende, Eltern, Sozialpädagogen, etc.) ab und bringt sie zu einem gemeinsamen Event. Sowohl während der Fahrt als auch vor Ort können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kommunikation treten. Dadurch wird der Austausch über Anforderungen, Wünsche und Bedürfnisse aller Teilnehmer rund um das Thema Berufsbildung gefördert.

Für die Jugendlichen besteht die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, die für den Einstieg in das Berufsleben von enormer Wichtigkeit sein können. Die Unternehmensvertreterinnen und -vertreter erhalten Kontakt zu potenziellen Nachwuchskräften und pflegen zur gleichen Zeit Geschäftsbeziehungen zu anderen Unternehmen.

• Ein Moderator oder eine Moderatorin bzw. ein Organisator oder eine Organisatorin, um die Bustour zu planen, zu organisieren und aktiv zu begleiten.
• Kooperationspartner / Unternehmen mit möglichst vielen facettenreichen Berufen (z.B. kaufmännischer und technischer Bereich)
• Kalkulation der Finanzen (Anmietung eines Busses, Ticketkauf für das ausgewählte Event)
• Organisation einer Busfahrt für bis zu max. 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
• Wahl eines Ausflugsziels und Ticketorganisation
1. Teilnehmerauswahl und -einladung

Bevor die Bustour stattfinden kann, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammengestellt. In Kooperation mit den Schülerinnen und Schülern werden zunächst Unternehmen, Organisationen, Lehrkräfte, Eltern usw. ausgewählt. Kontakte zu den Ansprechpartnern können beispielsweise über die Schule oder über Elternteile hergestellt werden. Im Anschluss daran werden die ausgewählten Unternehmen kontaktiert, der Zeitraum der Bustour und den Treffpunkt mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern abgestimmt sowie eine Teilnehmerliste mit den Kontaktdaten erstellt.

2. Auswahl des Ausflugsziels

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stimmen über das Ausflugsziel (beispielsweise Berufsbildungs-, Job- und Fachmessen, Unternehmen, Ausstellungen, usw.) ab. Anschließend wird der Veranstalter des Zielevents angefragt. Wichtig: Sollten bei kostenpflichtigen Veranstaltungen die Ticketkosten selbst getragen werden müssen, muss dies im Vorfeld bei der Teilnehmereinladung kommuniziert werden.

3. Anmietung eines Reisebusses

Um einen Reisebus mit Fahrer oder Fahrerin anzumieten, sollten folgende Daten zur Verfügung stehen: Teilnehmerzahl (max. 30), Ausflugsdatum und –ziel, Treffpunkt der Teilnehmemenden, Uhrzeit für die Hin- und Rückfahrt.

4. Teilnahmeerinnerung und Durchführung eines Ausflugs

Ca. eine Woche vor dem geplanten Ausflug sollten alle Teilnehmenden an die Veranstaltung (inkl. Datum, Uhrzeit, Dauer und Treffpunkt) erinnert werden.
Wichtig: Eine Teilnehmerliste und Namensschilder werden ausgedruckt und allen Teilnehmenden zur Verfügung gestellt. Der Moderator oder die Moderatorin begrüßt die Teilnehmenden, leitet die Bustour und sorgt für einen regen Austausch.